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Wissenswertes Infrarotkabine

 

Interessante Fakten, komprimiertes Wissen und Vieles mehr erfahren Sie hier, unter Wissenswertes Infrarotkabine

 

Sehr viele Menschen kaufen sich heute eine Infrarotkabine, obwohl diese von außen genau so

scheint, wie eine finnische Sauna und im Preis meist sogar teurer ist.

Aber warum überhaupt? Zuerst einmal möchten wir Ihnen kurz und knapp erklären, wie eine klassische finnische Sauna funktioniert und welche Wirkung diese auf den menschlichen Körper hat. Eine finnische Sauna wird mittels Elektroofen, Holzofen oder Holzfeuer erwärmt. So entsteht eine durchschnittliche Raumtemperatur von 80° – 100°. Die Wärme trifft also von außen auf den Körper. Ein Nachteil hierbei ist, dass die feinen menschlichen Haare ein Luftpolster zwischen Haut und Umgebung bilden, welches den Wärmeaustausch erschwert. Die erzeugte Wärme kann demnach nur sehr langsam unter die Haut „eindringen“. Durch die, von außen eintreffende Hitze, auf den Körper, wird dieser aber dennoch erwärmt und man beginnt zu schwitzen. Saunieren ist zwar meist gesund für den Betreffenden, jedoch nicht geeignet für Menschen mit Herz- oder Kreislaufproblemen. Zudem ist es Vielen durch die hohe Raumtemperatur unangenehm, sich über längere Zeit in einer Sauna aufzuhalten.

 

Wo kommt die Infrarotkabine überhaupt her?

Zu Beginn der 80er Jahre entwickelte ein amerikanischer Ingenieur die Infrarotkabine. Er hatte sich das Ziel gesetzt, die Idee der finnischen Sauna und des Infrarots zu vereinen. Er hat die Infrarotwärme in einem kleinen Raum konzentriert und auf den Menschen abgestimmt. Der Amerikaner entwickelte eine faszinierende Steuerung, um so eine optimale Wärmewirkung hervor zu rufen. Er legte dabei großen Wert darauf, dass die Umgebungstemperatur nicht so hoch sein sollte, wie in einer Sauna. Ziel war es, das Herz und den Kreislauf nicht zu belasten.

 

Wissenswertes Infrarotkabine: Worin genau liegt jetzt der Unterschied zu einer Sauna?

Eine Infrarotkabine benötigt keinen Elektroofen, keinen Holzofen und auch kein Holzfeuer als Wärmequelle. Hier werden, je nach Bauweise, verschiedene Strahlertypen eingesetzt, welche die Haut von innen heraus erwärmen.

Die Infrarotstrahler produzieren Infrarotlicht, welches nicht sichtbar ist. Dort, wo das Infrarotlicht auf den Körper trifft, wird es unter der Haut in Wärme umgewandelt. Mit genau der gleichen Wirkungsweise wird unser Körper von der Sonne erwärmt. Etwa 40% der Sonnenstrahlen sind Infrarotstrahlen, welche unseren Körper auch bei niedriger Umgebungsluft erwärmen. Genau wie die Sonne, brauchen Infrarotstrahler ebenso keine hohe Umgebungsluft um den menschlichen Körper zu erwärmen. Wie Sie sich jetzt mit Sicherheit selbst denken können, ist daher die Umgebungstemperatur in einer Infrarotkabine deutlich niedriger, als in einer Sauna. Für Menschen, mit Herz- bzw. Kreislaufproblemen, ist der Besuch einer Infrarotkabine daher kein Problem.

Die Erwärmung von innen heraus bietet aber weitaus mehr Vorteile, als nur eine angenehme Raumluft. Der Körper wird von innen heraus gereinigt, was man auch als Entschlackung bezeichnet. Dreck und Gifte, welche normalerweise nur sehr langsam über die Poren der Haut ausgeschieden werden können, werden auf diese Weise sofort ausgeschieden. Durch die Tiefenwirkung der Infrarotstrahlen werden auch die Muskeln erwärmt.  So erklärt sich auch, wie Muskelschmerzen oder Kopfschmerzen gelöst und geheilt werden können. Durch die Erwärmung des Blutes wird zusätzlich das Immunsystem stimuliert.

 

Funktioniert einewissenswertes infrarotkabine Infrarotkabine also wie die Sonne?

Die Wirkung einer Infrarotkabine ist vergleichbar, mit einem intensiven Sonnenbad. Der entscheidende Unterschied hierbei ist allerdings, dass in einer Infrarotkabine keine UV- Strahlung erzeugt wird. Durch eine längere Bestrahlung wird also weder das Krebsrisiko erhöht, noch trägt die Haut in irgendeiner Form einen Schaden davon.

 

 

 

Wo wird Infrarotwärme sonst noch eingesetzt?

Bevor man Infrarotwärme, in Form von Infrarotkabinen, auch in Haushalten finden konnte, wurde diese in der Medizin eingesetzt. Zum Beispiel sind Brutkästen für Frühgeboren mit Infrarotstrahlern ausgestattet, um die Neugeborenen auf eine gesunde Weise am Leben zu halten. Ein anderes Beispiel ist der Einsatz von Infrarotwärme bei der Hyperthermie. Hier wird durch die Infrarotstrahlung ein künstliches Fieber ausgelöst, welches dann zum Beispiel Bakterien bekämpft.

 

Wie lange nutzt man für gewöhnlich eine Infrarotkabine?

Was unter dem Seitentitel: wissenswertes Infrarotkabine natürlich nicht fehlen darf, ist die Infromation darüber, wie lange ca. die Sitzungsdauer eines Besuches sein sollte. Sie haben mittlerweile auf dieser Seite so viele Informationen über die Infrarotkabine gesammelt. Aber eine Frage wird Ihnen mit Sicherheit noch durch den Kopf gehen: Wie lange „muss“ ich mich eigentlich in einer Infrarotkabine aufhalten, um den genannten Benefit davon zu haben?

Nach nur 20-30 Minuten sollten Sie Ihre gewünschten Ergebnisse spüren. Wenn Sie diese Zeit der Entspannung nicht ruhig sitzen verbringen möchten, gibt es viele Möglichkeiten, sich in der Infrarotkabine zu beschäftigen. Wenn Sie die Entspannung nicht gerade sowieso zu zweit, zu dritt oder zu viert genießen, können Sie relaxed die Farblichttherapie auf sich einwirken lassen. An dieser Stelle sollte kurz gesagt sein, dass das Beisammensein in einer Infrarotkabine durchaus sehr angenehm und entspannt ist, da es, nicht wie bei einer Sauna, zu Hitzestress kommen kann. Sie mögen Musik? Kein Problem! Die meisten Kabinen sind mit einem eingebauten Radio ausgestattet. Zudem gibt es oft die Möglichkeit, selbst Musik via CD oder MP3- Anschluss abzuspielen.

Falls Ihnen auch das noch nicht Abwechslung genug ist, können Sie in Kabinen, wie zum Beispiel der Tylö Infrarotkabine Prime+ 1814, mit gutem Leselicht ein interessantes Buch oder eine Zeitschrift lesen.

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